Wie du in 2026 eine gute Mutter sein kannst

Mama zu sein bringt heutzutage einige Herausforderungen mit sich.

Manchmal scheint es, als wären die Anforderungen kaum zu bewältigen, aber mit diesen 8 Tipps schaffst du es bestimmt.

Lies den Beitrag unbedingt bis zum Ende, damit du keinen Tipp verpasst!

  1. Du musst neben Haushalt und Kind arbeiten – am besten Vollzeit, sonst wird es schwierig mit der Karriere.
  2. Pflege deine Beziehung. Blockt euch bewusst alle 2 Wochen einen Termin für Paarzeit. Geht essen oder ins Kino. Redet über etwas anderes als das Kind. Kinder verändern einfach alles und es ist wichtig, dass ihr euch als Paar nicht verliert.
  3. Nimm Termine in Kindergarten/ Schule war. Elternabende selbstredend. Es ist ratsam dort ein Amt zu übernehmen und engagiert mitzuwirken. Das hilft ungemein um sich zu vernetzen und zeigt, dass dir die Einrichtung deines Kindes am Herzen liegt.
  4. Achte darauf, dass dein Kind regelmäßig Sport macht, Hobbys verfolgt und soziale Kontakte pflegt. Fahrservice natürlich inklusive. Du willst ja nicht, dass verstecktes Potenzial unentdeckt bleibt.
  5. Du musst deine eigenen Themen dringend aufarbeiten,  damit du sie nicht an dein Kind weitergibst. Mal ehrlich – du hast es damals so erlebt, aber wir können diesen Kreislauf durchbrechen.
  6. Das heißt, am besten bist du immer zugänglich für dein Kind, bist liebevoll, Wutanfälle werden verständnisvoll begleitet.
  7. Achte darauf, dass du selbst gut zu dir bist. Mache Sport, gönn dir eine Auszeit, triff dich mit Freunden. Selfcare ist das A und O!
  8. Und das Wichtigste: Tue all das mit Leichtigkeit. Vergiss nicht, wenn andere es schaffen, schaffst du es auch ❤️ Dein Stress überträgt sich nämlich auf dein Kind und das stört die Harmonie in der Familie.

Und jetzt frag dich mal ganz ehrlich

Wenn du bis hierhin gelesen hast, spür einmal in dich rein – wie geht es dir jetzt?

Vermutlich richtig schlecht, oder? 

Das ist absolut verständlich. All diese Tipps haben natürlich ihre Berechtigung und wenn du nur einen Teil davon umsetzt – Herzlichen Glückwunsch.

Die Realität ist jedoch, dass Mütter zusätzlich zu all den Erwartungen, die an sie gestellt werden, auch mit dem Gefühl des Scheiterns umgehen müssen, sobald sie diesen nicht gerecht werden. Der Druck ist enorm und die Last liegt auf ihren Schultern.

Denkst du immer noch, das Problem liegt bei dir?

Nein, das tut es nicht. Das Problem liegt daran, dass Müttern immer noch die Rolle der Kinderpflege übertragen wird. Aber gleichzeitig die Emanzipation weiter voranschreitet, ohne dass sich unsere institutionellen Strukturen weiterentwickeln. Veraltete gesellschaftliche Ansichten tuen ihr übriges dazu. Du kannst es nicht allen recht machen! 

Löse dich von den Erwartungen an dich

Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan – aber löse dich von dem Wunsch eine „perfekte“ Mutter zu sein (was auch immer das bedeuten mag). 

  • Du hast dich entschieden, bei deinem Kind zu bleiben, anstatt zu arbeiten? Wie schön, genieße die Zeit.
  • Dein Kind wird versorgt, während du wieder in deinen Job einsteigst? Go for it!
  • Beim letzten Wutanfall hast du geschimpft und bist laut geworden? Das ist menschlich – du bist keine Maschine und dein Kind darf sehen, dass auch du Emotionen hast.

Wenn ich dir nur einen Tipp geben könnte

Miss deine Tage nicht daran, was du geschafft hast, sondern daran wie präsent du warst.

Wenn ich dir nur einen Tipp geben könnte, dann wäre es dieser:

Wir leben mittlerweile so sehr im Außen, dass wir verlernt haben in Kontakt mit unserem Inneren zu bleiben. 

Bringe wieder Präsenz in deinen Alltag. Das muss am Anfang nichts Großes sein, du könntest zB.

  • beim Essen dein Handy weglegen und in Ruhe genießen
  • die tägliche Strecke zum Kindergarten bewusst zu Fuß gehen und die Umgebung wahrnehmen
  • während deiner Tasse Kaffee am Morgen in dich reinfühlen: Wie geht es mir heute? Wie schlägt mein Herz?
  • das nächste Mal, wenn du an der Kasse stehst, richte den Fokus auf deinen Atem. Wie fließt er? Gönn dir bewusst einen tiefen Atemzug und atme lange aus.

Mein Herzenswunsch

Als Mutter von 3 Kindern weiß ich, wie es sich anfühlen kann, nie genug zu sein.

Ich weiß, wie es ist, abends ins Bett zu gehen mit dem Gefühl nicht genug geschafft zu haben, nicht genug für die Kinder da gewesen zu sein – und wieder gab’s nur Nudelsuppe zum Abendessen.

Aber ich habe es auch geschafft, mich von diesem Gefühl zu lösen. Ganz ehrlich, ich wünschte, ich hätte das alles früher gelernt – das hätte mir viel Frust und Selbstzweifel erspart. 

Und genau deshalb möchte ich schwangere Frauen und Mütter darin unterstützen, sich selbst wahrzunehmen und Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten zu entwickeln. 

In meinen Yoga Kursen geht es nicht nur um Bewegung, sondern um Selbstfürsorge, Ruhe und Verbundenheit.

Bei Fragen kannst du mir jederzeit schreiben.

Ich freue mich auf dich. 💛

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